Systeme und Anlagen

Struk­turierte Auf­gaben­analyse - der Schlüssel er­folg­reicher Um­setzung

Hoch­wertige, ver­füg­bare Lösungen für einen effi­zienten Lebens­zyklus.

Energie- und Medien­ver­sorgung sind, gleicher­maßen wie der Ver­kehrs­be­reich, weit­ver­teilte kommunikations­lastige Prozesse. Ebenso weisen Energie­er­zeugungs- und ver­fahrens­technische An­lagen viele Ge­meinsam­keiten im Bereich Regelung und Logik auf. Branchen­spezifisch oder offenes System. Darauf basierend schaffen wir strukturierte und weit­gehend stan­dardi­sierte Funk­tions­ein­heiten mit dem An­spruch, hoch­wertige, dauer­hafte Lösungen zu schaffen.

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Leit­systeme (SCADA)

Leit­zentralen, gleich ob im Kraft­werk, an Flug­häfen oder der Pro­duktions­an­lage er­fordern in ihrer Funk­tions­viel­falt und Kom­plexi­tät die ge­zielte Unter­stützung des Bedien­per­sonales durch die Leit­technik. Effi­ziente Mecha­nismen bieten Schutz vor Fehl­hand­lungen in kritischen Situa­tionen und vor digi­taler Informations­über­flutung bei hohem Zeit­druck. Nicht die Produkt­kenntnis des aus­ge­wählten SCADA, sondern tief­greifendes Ver­ständnis der Prozesse bildet die Vor­aus­setzung der er­folg­reichen Imple­men­tierung. Ver­fahrens­technische Simu­lationen er­möglichen Prozess­optimierung und Training des Bedien­personals ohne den Real­prozess zu stören oder zu be­ein­flussen.

Automationssysteme

Prozesse auto­matisiert steuern - gleich ob in Produktions­an­lagen, in Kraft­werken, in Batch­pro­zessen, im Bereich er­neuer­barer Energien oder der Infra­struktur­auto­mation. Der ver­fahrens­technische Prozess be­stimmt das Hard- und Soft­ware­design des Auto­mations­systems. Die An­forderung von Heute mit stetem Blick auf An­forderungen von Morgen - struk­turiertes Soft­ware-Engineering unter Ver­wendung stan­dardi­sierter und ge­testeter Funktions­ein­heiten. Effizientes Hand­ling über den ge­samten Lebens­zyklus des Auto­mations­systems, auch über komplexe und hetero­gene System­archi­tek­turen hin­weg, kenn­zeichnet unseren An­spruch.

Daten- und Netz­werk­manage­ment

Virtu­ali­sierte, cloud­tangierte oder weit­ver­teilte Auto­mati­sierungs­strukturen er­fordern Kommuni­kations­infra­strukturen, welche die tradi­tionellen Kommu­nikations­an­forderungen der second "distributed" SCADA-Generation über­steigen. Daten-und Netz­werk­management bilden neben Auto­mations­system und Leit­system die 3. tragende Säule der System­auto­matisierung für Kommu­nika­tion und IT-Sicher­heit. Die Ver­wendung standar­disierter Kommu­nika­tions­protokolle, platt­form­un­ab­hängiger und service­orientierter Architek­turen sowie struk­turierte Daten­model­lierungen sichern auf An­wendungs­ebene den her­steller- und an­wendungs­über­greifenden Ein­satz.

Leistungs­elektronik

Leistungs­elektronische Lösungen sind und werden in zu­nehmen­dem Maße die Stell­glieder einer modernen Energie­wirtschaft, ob bei der Energie­bereit­stellung, der -ver­teilung, der -speicherung oder der effizienten -nutzung. Als Schlüssel­techno­logie der Energie­wende nimmt daher die Leistungs­elektronik eine wichtige Rolle im Produkt­port­folio von F&S ein: An­ge­fangen bei intel­li­genten Er­reger­ein­richtungen, über Soft­starter zum An­fahren großer Maschinen bis hin zu Strom- und Spannungs­zwischen­kreis­um­richtern.

Pro­zess­visu­ali­sierung

Die Pro­zess­visu­ali­sierung als A­bild eines Ver­fahrens oder tech­nischen Pro­zesses ge­staltet diesen erst be­herrsch­bar. Akzep­tanz durch Benutzer­freund­lich­keit. An­wendungs­be­zogene System­ge­staltung der Mensch-Maschine-Schnitt­stelle typischer Bedien- und Be­obachtungs­auf­gaben unter Be­rück­sichtigung von ästhetischen, er­go­nomischen und fertigungs­be­zogenen As­pekten.

F&S